Letzter Besuch …

In der Nacht von Freitag auf Samstag den 5. März ist Mama gegen 3.00 Uhr morgens im Schlaf verstorben. Ein schwerer Weg ist auf dieser Erde zuende gegangen.

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15 Gedanken zu „Letzter Besuch …

  1. Hier hast Du mein volles Mitgefühl. Es ist immer erst einmal ein Schockgefühl. Starre, Schreck, wie versteinert war ich nach dem Tod meiner Mutter- und bin, jetzt, einige Monate später, dem Tod auf die ein oder andere Weise große Stücke näher gekommen. Es fühlt sich eher warm und „gut so“ an als unangenehm. Philosophische Gedanken machen das…Ich glaube auch, dass der Lebensweg Deiner Mutter nicht NUR schwer war- Du schriebst ab und zu von Lachen und Einverstandensein….
    Gruß und viele Gedanken…von Sonja

  2. Mein herzliches Beileid zum Tod deiner Mutter!Ich weiss aus Erfahrung, dass du in den nächsten Wochen mit der Beerdigung und allen Nachlassdingen viel zu beschäftigt sein wirst, um Zeit zum Trauern zu finden.
    Das Trauern kommt erst viel später-bei mir dauerte es fast ein Jahr, bis ich die Lücke bemerkte, die der Tod meiner Mutter geschlagen hatte.
    Nach alldem, das du für deine Mutter getan hast,wirst du später mit einer gewissen Befriedigung feststellen, dass du nichts versäumt hattest.
    Immerhin hast du viele Jahre eine Belastung getragen, die nun endgültig vorbei ist.Du kannst endlich wieder dein eigenes Leben führen- und das ist gut so!
    Liebe Grüße und alles Gute!
    Jutta

  3. Mein herzliches Beileid und tiefes Mitgefühl.
    Für die nächsten Tage und Wochen wünsche ich Dir viel, viel Kraft alle Notwendigkeiten durchzustehen, Mut für die neue Situation und Trost aus der Erinnerung an die guten Jahre Deiner Mutter und dem Wissen, dass sie die schweren Jahre nun überwunden hat.
    Friede und Segen begleite Dich!

  4. Nun ist dieses Leben, an dem ich hier über längere Zeit teilnehmen durfte, zu Ende gegangen. Ich kann nur danken und Ihnen mein herzliches Beileid aussprechen.

  5. Mein Beileid. Und das Ende kann auch manchmal etwas gutes haben, wie ich bei meinem Onkel, der selber extrem dement war, erleben durfte.

  6. Mein Beileid.
    Mitte Jänner ist auch meine Oma verstorben,von der ich dir mal erzählt hatte, sie wusste seit etwa 10 Jahren nicht mehr wer sie war, wo sie war und so.
    Das Gefühl dann ist eine seltsame Mischung aus Traurigkeit, Bestürzung, Fragen, und zugleich Erleichterung, das Gefühl Es-ist-vorbei. Zum Schluss war es auch wirklich sehr schlimm, sie bekam eine Lungenentzündung ,und eswar auch für die Pfleger nicht immer einfach zu erkennen – hat sie Schmerzen, und wo? oder träumt sie nur unruhig? weil sie sich ja nicht mehr verständlich machen konnte.
    Wenn ich von ihr ab und zu träume, ist es immer wie ich sie früher gekannt habe – ein lustiger Mensch voller Energie. Ich wünsche dir, dass deine Mutter in deinen Träumen weiterlebt – so, wie du sie in guten Zeiten erlebt hast.

  7. Es tut mir sehr leid.
    Ich verfolge dieses Blog schon seit mehreren Monaten und irgendwie gehörten die Neuigkeiten über deine Mutter zu meinem Alltag.
    Ich kann mich nur wiederholen: Es tut mir sehr leid.

  8. Nun ist sie ganz gegangen. Was brauchts der Worte – die Mutter wars.

    Ich wünsche dir viel Kraft und Zeit, den Verlust zu betrauern und dazu wünsche ich dir ganz viele Erinnerungen, die den Bauchnabel kitzeln und die Seele zum lächeln bringen.

    Fühl dich von einer Unbekannten langen Mitleserin umarmt

  9. Ach – nun bin ich nach langer Zeit wieder auf Deinem Blog, da ich einen Link auf Deinen Blog setzen möchte für ein Projekt, an dem ich seit längerem arbeite, und lese nun dies.
    Das tut mir leid!
    Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute und viel Kraft!
    Herzliche Grüße
    Wiebke

  10. Lange habe ich nicht mehr vorbeigeschaut und heute lese ich, dass Ihre Mutter gestorben ist.
    Viel Kraft wünsche ich Ihnen für die Verarbeitung des Verlustes und das Umgehen mit diesem Loch, das sich plötzlich in einem öffnet, man weiß gar nicht wo. Zum Glück begleiten die Erinnerungen an geliebte Menschen uns so lange wir sie lebendig erhalten können.
    Herzlich,
    Pia

  11. Mein herzliches Beileid und Mitgefühl zum Tod Deiner Mutter.

    Über einen Eintrag von Dir auf meinem Blog (marypouy) hatte ich auf Deines gefunden und bis vor einiger Zeit regelmässig gelesen. Deine interessanten und einfühlsamen Berichte. Meine Lesepause ergab sich aus der Pflege meiner krebskranken Mutter, die im Dezember friedlich eingeschlafen ist.

    Ich wünsche Dir weiterhin die Kraft, mit der Du Deine Mutter im Leben und nun im Abschied begleitest. Deine Gedanken ähneln den meinen, auch wenn ich all die „Formalitäten“ hinter mir habe. Das Auflösen des Hauses ist allerdings noch nicht abgeschlossen – und ja, man findet viele interessante Dinge, Dinge, von denen man als Kind gar nicht wusste, und viele Erinnerungen, die Freude machen und gleichzeitig Trauer auslösen. Trotzdem ist auch für mich das alles „rund“ und es gibt mir Kraft und Zuversicht, dass Du es ebenso beschreibst. Der Tod gehört zum Leben dazu.

    Viele herzliche und anteilnehmende Grüße
    Regina

  12. Pingback: schlunkfunk » Blog-Archiv » Gegen das Vergessen

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