Hart aber Fair: Diagnose Alzheimer: Und wer hilft den Angehörigen?

Gerade mal zwei Wochen ist es her, daß bei „Hart aber Fair“ im Anschluß an den Spielfilm mit Christiane Hörbiger über das Thema Alzheimer diskutiert wird. Heute liegt der Schwerpunkt der Fragestellung auf den betroffenen Angehörigen.

Folgende Gäste sind eingeladen:
Ursula van der Leyen, geschäftsführende Bundesministerin für Arbeit und Soziales, ihr Vater Ernst Albrecht ist an Demenz erkrankt
Martina Rosenberg, Journalistin und Buchautorin „Mutter, wann stirbst du endlich?“; pflegte jahrelang ihre demenzkranke Mutter
Dr. Oliver Peters, Oberarzt Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Charité Berlin; leitet die „Gedächtnissprechstunde“ für Demenzkranke und forscht an einem wirksamen Impfstoff gegen Alzheimer – war schon vor vierzehn Tagen dabei
Malte Sieveking, pflegte seine demenzkranke Frau – sein Sohn David Sieveking, der Regisseur des Films „Vergissmeinnicht“ war vor zwei Wochen dabei
Armin Rieger, Leiter eines privaten Pflegeheims in Augsburg
Heike Nordmann, Pflegeexpertin der Verbraucherzentrale NRW

Mo 28. Oktober 21.00 h
Hart aber Fair
Diagnose Alzheimer: Und wer hilft den Angehörigen

So gut und wichtig ich es finde, daß der Schwerpunkt auf der Angehörigenperspektive liegt: Aber wer wird eingeladen: Abgesehen von Malte Sieveking lauter Leute, die man schon aus anderen Talkshows kennt – sozusagen die Standardbesetzung beim Thema Demenz. Und: Es sind alles Angehörige, die – finanziell gesehen – in sehr priviligierten Verhältnissen leben.

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