308 Tage voller Hoffen und Bangen

Es muß wie ein Albtraum gewesen sein. Bei einem Ausflug nach Hamburg stieg der demenzkranke Wolfgang Heuer aus dem Auto aus und verschwand in der Mönckeberger Straße. Fast ein Jahr hat seine Frau Marianne nach ihm gesucht und auf ihn gewartet. Mehr dazu hier.

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3 Gedanken zu „308 Tage voller Hoffen und Bangen

  1. Welch traurige Geschichte! Mein Vater ist einmal vor Jahren in Usedom verlorengegangen, weil er bei einem Gewitter immer weiter am Strand entlang geirrt ist. Zum Glück hat ihn die Polizei eingesammelt bevor Schlimmeres passiert ist. Für meine Eltern war es der letzte Urlaub auf Usedom und mein Vater ist wenige Jahres später im Spätstadium seiner Demenz verstorben.
    Gut, dass Frau Heuer jetzt einen Abschluss finden konnte.

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