Eckhart von Hirschhausen im Altersheim

Drei Tage zog der Arzt und Kabarettist Eckhart von Hirschhausen ins Altersheim. Was er dort erlebte hat seine Sicht aufs Älterwerden grundlegend verändert. Darüber hat er einen Artikel im Stern geschrieben, der seit vorgestern auch online zu lesen ist.

Demenz als Familienkrankheit …

Psychologie Heute Cover

Psychologie Heute November 2011

… ist ein Artikel in der Oktobernummer von PSYCHOLOFIE HEUTE überschrieben, den ich relativ allgemein gehalten fand, und der mir nichts Neues brachte. Aber in den Quellenangaben fand ich den Hinweis auf eine Tagungsdokumentation, die auch für hier Mitlesende interessant sein könnte. Die Tagung fand 2007 statt und ging über „Angehörigenarbeit – Aspekte differenzierter Beratung“. Unter anderem gibt es Beiträge zu folgenden Themen:

– Besonderheiten der psychosozialen Beratung für Menschen mit Migrationshintergrund
– Pflegende Angehörige auf dem Weg zur filialen Reife – wie können sie durch Beratungsarbeit unterstützt werden?
– Traumatisierung in der Biografie älterer Frauen

Die Dokumentation ist hier.

Selbstbestimmt leben, fremdbestimmt sterben?

lautet das Thema bei „Beckmann“ heute am Montagabend um 22.45 in der ARD:

„Ob Alter, Krankheit oder Unfall – jeder kann plötzlich in die Lage geraten, über das eigene Leben und Sterben nicht mehr bestimmen zu können. Die Entscheidung über lebensverlängernde Maßnahmen und Sterbehilfe belastet Angehörige schwerkranker Patienten ebenso wie Ärzte und Pflegeheime. Was bedeutet „in Würde“ sterben? Wie sieht der Alltag in Hospizen aus? Welche Möglichkeiten bietet die Palliativmedizin? Und welche Vorsorge können wir für den Fall der Fälle selbst treffen?“

Es diskutieren:
Elke Gloor
(leistete ihrer Mutter Sterbehilfe) und Wolfgang Putz (Rechtsanwalt)
Thomas Sitte (Palliativmediziner)
Gita Neumann (Sterbebegleiterin)
Wilhelm Wieben (ehem. „Tagesschau“-Sprecher)