Demenz und Poesie

Wenn von dementiell veränderten Menschen und Formen künstlerischen Gestaltens die Rede ist, dann kommen sehr schnell Formen des Ausdrucks durch Malen oder andere gestalterische Techniken in den Blick – im weitesten Sinn Kunst- und Gestaltungstherapie oder Singen und Musik. Heute berichtet die Berliner Morgenpost von einem jungen Mann, der in Amerika dazu angeregt wurde, Poesie und Reime einzusetzen. Er ist in Pflegeeinrichtungen unterwegs und schult Mitarbeiter.

Im englischsprachigen Raum gibt es schon sehr viel weitergehende Ansätze mit  Schreibgruppen für Demenzkranke. Manche Heime wie das Heim, in dem meine Mutter gelebt hat, haben Heimzeitungen. Die Bewohner und Angehörigen freuten sich sehr über jede neue Nummer, und manche Bewohner trugen auch das eine oder andere dazu bei.

http://www.morgenpost.de/printarchiv/familie/article107907599/Mit-Poesie-Demenzkranke-erreichen.html

http://www.alzpoetry.com/about/

und auf Deutsch ein Artikel in der SZ:

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